Glaubst du noch oder denkst du schon?
ALO Atheist spricht Klartext, dass es keinen wie auch immer gearteten Gott und kein wie auch immer geartetes Leben nach dem Tod gibt, und positioniert den aufgeklärten Atheismus in weltanschaulicher einschließlich ethischer und wissenschaftlicher Hinsicht als rational-humanistische Antwort auf human-defizitäre sakrale Verblendung und konstituiert ihn als progressiv-autonomische, aufgeklärte und der Wahrheit verpflichtete Replik auf kultur-reaktionäre und sozial-parasitäre Genese von Religion und thematisiert die Behinderung von Forschung und wissenschaftlichem Fortschritt und die Förderung einer Geisteshaltung der Intoleranz und der Bereitschaft zur Unterdrückung anderer sowie die Verbreitung lebensfeindlicher Moralvorstellungen und die Verhinderung von Freiheit und Autonomie durch Religion ebenso wie die soziale und kulturelle Schädlichkeit von Religion durch gewaltsame Missionierung und Religionisierung, religiös motivierten Terrorismus, Religionskriege, religiös intendierten resp. geduldeten und vertuschten sexuellen, physischen und psychischen Kindesmissbrauch, Genitalverstümmelung und den durch religiöse Verdammungsängste verursachten Schaden für Individuum und Gesellschaft.
Ethik versus Religion
Religion bedeutet Lebenslüge, anti-autonomisches Gruppendenken, Aberglaube, Schicksalsglaube, "Gottes"-Gehorsam, kollektive Zwangsneurose, Gefügigkeit für eine Religionsgemeinschaft, eine verlogene Verdrängungsgesellschaft und billige Antworten.
Traue keinem, der an die Schöpfungsgeschichte oder die Auferstehung glaubt!
Religiöse Werte sind: Diskriminierung der Frau, Homophobie, reaktionäre Denkweise, Körperfeindlichkeit, Verdrängung von Sexualität und damit verbunden die Begünstigung der Entstehung von Neurosen und Depressionen, Fremdbestimmung statt Autonomie ...
Traue keinem, der an die Schöpfungsgeschichte oder die Auferstehung glaubt!
Religiöse Werte sind: Diskriminierung der Frau, Homophobie, reaktionäre Denkweise, Körperfeindlichkeit, Verdrängung von Sexualität und damit verbunden die Begünstigung der Entstehung von Neurosen und Depressionen, Fremdbestimmung statt Autonomie ...
Der aufgeklärte Atheismus
Der aufgeklärte Atheismus impliziert ethische Werte wie Respekt vor dem endlichen Leben, Autonomie, Solidarität unter den Menschen und eine liberale, aufgeklärte Gesellschaft ohne Diskriminierung. Liberale Gesellschaftswerte sind auf atheistische Aufklärer wie Diderot, D’Alembert und Julien Offray de La Mettrie zurückzuführen. Atheismus und Laizität implizieren die Aufwertung des Lebens und wahren Humanismus ohne religiösen Wahn und ohne falsche religiöse Versprechungen. Echte AtheistInnen haben ein realistisches, aufgeklärtes und der Wahrheit verpflichtetes Weltbild.
Ewigkeitsblähungen sind heilbar
Es gibt keinen Gott und keinen Satan, solche Kindereien existieren nur in der Phantasie von Leuten mit Ewigkeitsblähungen. Die Antwort auf das falsche und schädliche dualistische Weltbild des Christentums und anderer Religionen kann nur im aufgeklärten, der Wahrheit verpflichteten echten Atheismus liegen.
Aufgeklärte AtheistInnen missionieren nicht und respektieren das Weltbild des anderen - sofern der Respekt korrespondiert und korreliert. Jeder soll glauben, was er mag. Und in einer gelebten Demokratie nehmen auch AtheistInnen das Recht für sich in Anspruch, ihren Standpunkt klar zu positionieren und ihre Ansichten einschließlich Kritik offen zu äußern. Eine Demokratie, die keine - wenn auch scharfe - Kritik aushält, ist keine Demokratie und wertlos.
Aufgeklärte AtheistInnen missionieren nicht und respektieren das Weltbild des anderen - sofern der Respekt korrespondiert und korreliert. Jeder soll glauben, was er mag. Und in einer gelebten Demokratie nehmen auch AtheistInnen das Recht für sich in Anspruch, ihren Standpunkt klar zu positionieren und ihre Ansichten einschließlich Kritik offen zu äußern. Eine Demokratie, die keine - wenn auch scharfe - Kritik aushält, ist keine Demokratie und wertlos.
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